Dienstag, 23. Mai 2017

Versatile Blogger Award – Gaming Edition

Es ist mal wieder so weit, ich wurde nominiert. Na gut, nicht fest nominiert, aber die liebe totallygamergirl würde sich freuen, wenn ich beim Versatile Blogger Award mitmachen würde. Diesen Gefallen tue ich ihr gerne und versuche nun mit gewissen Schwierigkeiten sieben Dinge über mich zu finden, die ihr noch nicht über mich wisst. Mittlerweile bin ich hier auf diesem Blog aufgrund meiner Zwischenberichte ziemlich persönlich geworden und habe euch auch bereits in meiner Gaming-Geschichte so einiges über mich erzählt. Selbst im About Me, welches ihr oben im Reiter findet, stehen unglaubliche viele Informationen über mich. Da fragt man sich, was es denn noch so über mich zu sagen gibt. Und plötzlich fallen mir noch eine ganze Menge Dinge ein, die ihr noch nicht über mich wisst. Zum Beispiel was das erste Konzert war, welches ich besucht habe. Aber das bleibt erst noch mein Geheimnis, denn auch bei mir gibt es die Gaming-Edition…

Montag, 22. Mai 2017

Book Review: Geralt-Saga von A. Sapkowski

The Witcher ist spätestens nach dem epischem dritten Teil jedem Gamer ein Begriff und die Serie erfreut sich immer noch höchster Beliebtheit. Das diese wundervolle Welt ihren Ursprung in neun fantastischen Büchern hat, ist dann vielleicht bekannt, manch einer wird allerdings davon abgeschreckt. Gespielt - ja klar. Gelesen - nein. Nun möchte ich endlich eine Lanze für diese Bücher brechen. Wenn ihr sowieso der Fantasy-Literatur zugeneigt seit, muss ich euch wahrscheinlich gar nicht überzeugen, aber auch für die Nur-Spieler lohnt es sich die Bücher in die Hand zu nehmen. Die Geschichte des Hexers Geralt von Riva beginnt nämlich nicht nach einem Gedächtnisverlust in Kaer Morhen, sondern fußt schon meilenweit früher in eine Welt, die jedoch auch schon damals vom Krieg erschüttert wird. Vielmehr ist es auch nicht allein die Geschichte von Geralt, sondern von seiner Familie bestehend aus Yennefer und Ciri und die Gegebenheiten, wie sie die Vorhersehung immer wieder zusammen und auseinander gebracht hat…

Sonntag, 21. Mai 2017

Zwischenbericht Nr. 19

Kaum zu glauben, dass schon wieder eine Woche rum ist und ein weiterer Zwischenbericht in Haus steht. Was soll ich euch sagen, Nebenwirkungen sind immer noch schlimm, am Montag war wieder Blutabnehmen und ansonsten lief auch nicht viel. Naja, wenigstens geht es ab Freitag immer wieder bergauf und ich kann wieder normale Sachen essen. Nur Nutellabrote hört sich zwar wie ein Paradies an, ist auf Dauer aber nicht das Gelbe vom Ei. Deswegen habe ich auch zugenommen und fühle mich wie eine dicke Qualle. Aber ich muss mich halt damit abfinden, dass diese Phase wohl nicht die attraktivste in meinem Leben ist. Hauptsache wieder gesund werden, dabei aber bitte nicht den Spaß vergessen. Diese Woche habe ich unglaublich viel gespielt. War auch sonst nichts zu machen, da mich das heiße Wetter umgehauen hat. Dann lieber ganz gechillt herumliegen und spielen. Dabei ist mir eine Marotte bei mir aufgefallen, über die ich gerne mal mit euch reden möchte…

Freitag, 19. Mai 2017

Game Review: The Franz Kafka Videogame

Genre: Adventure
Publisher: Daedalic Entertainment
Developer: Denis Galanin
USK: keine Angabe
Release: 06. April 2017
Spielzeit: 1 - 2 Stunden

Franz Kafka, der schon selbst zu einem Begriff in der Kunst geworden ist, schickt seine Schatten voraus und soll nun mithilfe eines Videospiels geehrt werden. Da kann ich natürlich nicht umhin mir dieses Spiel mal anzuschauen, da ich viele von Kafkas Werken zu schätzen weiß. Aber ist das Spiel auch “kafkaesk“ oder wird es wie eine Kakerlake zertreten werden?

Mittwoch, 17. Mai 2017

Unboxing: Yo-Kai Watch Figuren

Mal wieder etwas nachzuliefern - nicht, dass dies jetzt zur Regel wird. Aber wie sagt man so schön? Besser spät, als gar nicht. Also packe ich nun endlich meine hübschen Figuren aus meinem Osternest aus. Ihr wisst ja, dass ich seit letztem Jahr ein großer Fan von Yo-Kai Watch geworden bin und mir Teil 2 noch besser gefällt als sein Vorgänger. Folglich habe ich mich wie bekloppt über die Figuren aus ebendiesen Franchise gefreut. Ihr kennt mich, ich kann gar nicht genug Figürchen haben, auch wenn sie die schönsten Staubfänger darstellen. Da Auspacken auch immer noch total in der Mode ist, steht diesem Blogpost nichts im Weg. Ich höre jetzt auf doofe Einleitungstexte zu schreiben, um auf eine bestimmte Zeilenanzahl zu kommen, damit die Formatierung einigermaßen gut aussieht, also ran ans Auspacken…

Sonntag, 14. Mai 2017

Zwischenbericht Nr. 18

Etwas verspätet… wie immer folgt der Zwischenbericht zur vergangenen Woche mit der ersten positiven Nachricht am Montag. Mein erster Kontrolltermin nach zwei Chemos und was soll ich groß drum rum reden? Die Chemo schlägt sehr gut an, sodass der Arzt erst nach den Krebszellen suchen musste mithilfe eines Ultraschallgeräts. Ein Clip wurde mir in diese Zellen gesetzt, welcher das Wiederfinden nach den Chemos erleichtern soll. So weit so gut. Außerdem wurde ich zu einem Schminkkurs für Krebskranke eingeladen, der allerdings erst nach meiner nächsten Chemo stattfindet. Also Daumen drücken, dass es mir dann wieder gut geht. Die ganze Woche bis zum Donnerstag drängen sich mir böse Gedanken auf, weil ich einfach nicht nochmal diese Berg-und-Tal-Fahrt mitmachen möchte, die eine Chemo mit sich bringt. Ich möchte nicht, dass es mir wieder schlecht geht, aber ich möchte auch nicht an Krebs sterben. Dann rennt man freiwillig ins Messer, weil man weiß, dass es einen auf lange Sicht hilft.

Freitag, 12. Mai 2017

Game Review: Blackwood Crossing

Genre: Adventure
Publisher: Vision Games Publishing
Developer: PaperSeven
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Release: 05. April 2017
Spielzeit: 2 - 3 Stunden

In einem abstrakten Gewand offenbart sich Blackwood Crossing nicht gleich jedem Spieler. Wir schlüpfen in die Rolle der jungen Scarlett, die mit ihrem Bruder in einem Zug sitzt. Dieser hat allerdings nur Flausen im Kopf und will lieber spielen, als gelangweilt auf seinem Platz sitzen zu bleiben. Wohin diese Zugfahrt jedoch führt, mag man am Anfang noch gar nicht vermuten…

Mittwoch, 10. Mai 2017

Deutscher Computerspielpreis - Meinung

Der Deutsche Computerspielpreis - immer wieder sorgt gerade dieser Preis, der eigentlich die deutsche Landschaft der Videospiele fördern soll, für reichlich Kritik und schlechte Schlagzeilen. Gerade dieses Jahr sorgten Unstimmigkeiten bei den Abstimmungen wieder einmal für einen Eklat und es wurde sogar gemunkelt, dass alles eine abgesprochene Sache war. Wenn ihr mich fragt, ist dies nicht das Einzige, was falsch läuft an einem Preis, der eigentlich eine Aushängeschild für unser Land sein soll. Deswegen möchte ich euch selbstredend meine Gedanken zum Deutschen Computerspielpreis kund tun. Aber kommen wir erst einmal zu den grundlegenden Sachen - 2009 wurde zum ersten Mal der DCP vergeben, der Jahr um Jahr entweder in München oder in Berlin stattfindet. Das zu gewinnende Preisgeld wird von drei Kostenträgern gestellt, dem BIU e.V., G.A.M.E. e.V. und dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Man könnte also meinen, dass dieser Preis nicht nur relativ wichtig ist, sondern auch von der Politik unterstützt wird. Tja, so einfach sehe ich die Sache allerdings nicht…