Freitag, 10. November 2017

Movie Review: Harry Potter

Nach den Büchern muss ich selbstverständlich auch über die Filme nach den sagenhaften Harry Potter Büchern sprechen. Die Geschichte bleibt gleich - der elfjährige Harry Potter bekommt einen Brief von Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei. Da er bei seiner Tante Petunia und seinem Onkel Vernon aufgewachsen ist, die alles tun um möglichst normal und gutbürgerlich zu wirken, scheint mit der Tatsache, dass er ein Zauberer ist, ein Traum in Erfüllung zu gehen. Neben dem Schulalltag lauert in jedem Jahr neue Gefahren auf Harry und seine Freunde Hermine und Ron. Gerade der erste Film - Harry Potter und der Stein der Weisen war für mich etwas ganz besonderes. Zu sehen, wie das Lieblingsbuch als Kind visuell Gestalt annimmt, war fabelhaft. Sogar die Schule fand es pädagogisch so wertvoll, dass wir zweimal ins Kino gefahren sind. Aber genug in Erinnerungen geschwelgt - wie sind die Filme denn nun? Während die ersten vier Filme noch kindlich und magisch sind, wird mit dem Alter der Protagonisten auch die Bildsprache der Filme eine andere - alles wirkt dunkler und bedrohlicher. Lord Voldemort erhebt sich und mit ihm, kann man kaum noch etwas in bestimmten Szenen sehen. Diese Dunkelheit hat mich stellenweise etwas genervt. Schauspieler wurden stimmig ausgesucht - Handlungen sind zwar selbstverständlich verkürzt, aber immer auf den Punkt. Magie ist wunderschön dargestellt - einige deleted Scenes sind meiner Meinung nach so wichtig, dass das Herausschneiden einem Verbrechen nachkommt - aber das sei mal so stehen gelassen. Rundum gelungen - kann man sich jedes Jahr auf ein Neues anschauen.

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