Donnerstag, 7. September 2017

Movie Review: Der Hobbit - Die Schlacht der fünf Heere

Alle guten Dinge sind drei und so wenden wir uns dem letzten Teil der Hobbit Filme zu, der mit dem Titel "Die Schlacht der fünf Heere" ein famoses Spektakel verspricht. Endlich am einsamen Berg angekommen, hatte die Gemeinschaft rund um Thorin Eichenschild erst einige Probleme, die geheime Zwergentür zu finden. Aber nachdem der Pfad in den Berg frei ist, stellt sich ein weiteres Problem den Zwergen in den Weg, denn schließlich erwartet die Zwerge ein goldbesessener Drache, der nicht nur eine Gefahr für unsere Helden ist, sondern auch für die Seestadt… Da wäre noch die Liebesgeschichte zwischen einem Zwerg und einer Elbin - ist zwar nicht ansatzweise im Buch, aber ist gut inszeniert, deswegen stört es mich nur geringfügig… außerdem erwartet uns ja auch noch die epische Schlacht der fünf Heere, in der sich beeindruckend Zwerge, Menschen, Elben, Orks und Warge bekämpfen. Alles gipfelt in einem emotionalem Ende, welches dann schließlich mit einem berührenden Lied und Abspann den Zuschauer, in dem Fall mich, mit Tränchen in den Augen zurücklässt... Episch!

Kommentare:

  1. Machen wir es kurz. Ich hasse diesen Film. Ich hätte nicht gedacht, dass mich der Film nach Teil 2 nochmal mehr enttäuschen könnte. Doch der Film hat es geschafft.

    Eine miese CGI-Stadt die von Smaug abgefackelt wurde. Leider ging Alfred nicht drauf, der somit noch für jeden Rohrkrepierer im Film zuständig war. Brüste aus Münzen. Toller Gag. NOT!
    Die achso schlimme Krankheit die jeden befällt der dem Gold zu nahe kommt. Aber dann doch nur Thorin befällt. Komisch. Naja die Zwerge könnten ja sowieso nix tun ohne ihren Anführer. Egal wie doof sie ihn und seine Entscheidungen eigentlich finden.
    Und zum Glück verschwinden die unwichtigen Zwerge, am Ende bei dem Kampf auf dem Eis auch. Sind übrigens die, die in Teil 1 alle zusammen kamen. Was ein Zufall, dass die dann nicht stattfinden.
    Dann die ganzen Schlachtszenen die unglaubliche wirr und unübersichtlich inszeniert sind. Man dachte wohl, dass reißt dann schon der Schnitt und das CGI wieder raus. Nur so als Info. Nee, hat nicht geklappt.
    Weitere Fehler, wie das der Film zu viel Herr der Ringe enthält, die unnötige Geschichte von Tauriel und Filli, Legolas Part sind nur die Konsequenz aus den Fehlern die Teil 2 schon hatte.
    Zum Schluss noch eine Kleinigkeit, die aber die faule Kirsche auf dem schimmeligen Kuchen ist. Bilbo und Gandalf geben sich die Hände und sie haben gleichgroße Hände! Das geht doch nicht! Bei Herr der Ringe mussten die Hobbits noch immer ihre Füße tragen, egal ob zu sehen oder nicht. Und jetzt sowas? Das ist nur eine Kleinigkeit aber dann doch typisch für diesen Film.

    So das war es dann aber auch. ��

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    1. Das mit den Händen ist mir gar nicht aufgefallen! Das ist aber wirklich ein Fauxpas!

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